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Das Verhör

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Die Schneekönigin

Die Schneekönigin

– Das Musical

nach der Märchenvorlage von Hans Christian Andersen



Buch : Friedhelm Hahn
Musik: Ulrich Cleves
Inszenierung: Friedhelm Hahn
Choreografie: Rocco Hauff





Kai und Gerda sind Freunde – mehr noch, zwischen den beiden entspinnt sich eine zarte Liebe. Doch eines Wintertages trifft Kai auf die Schneekönigin. Sie nimmt sein Herz gefangen und pflanzt dort eine unwahrscheinliche Kälte ein. Kai muss der Schneekönigin in ihr eisiges Reich folgen. Doch Gerda möchte ihren Liebsten nicht ziehen lassen und macht sich auf eine abenteuerliche Suche. Dabei trifft sie die Sommerprinzessin, muss mit Herbststürmen kämpfen und zahlreiche Abenteuer bestehen, bevor sie endlich beim Palast der Schneekönigin ankommt. Dort steht ihr die größte Herausforderung allerdings noch bevor…
Friedhelm Hahn (Text) und Ulrich Cleves (Musik) haben aus Christian Andersens bewegendem und vielschichtigen Märchen ein anrührendes und spannendes Musical für die ganze Familie geschaffen.



Es spielen: Ivana Langmajer, Silva Heil, Rocco Hauff, Frank Eller, Sebastian Ciminski, Delisa Hassert



Eintritt: € 14,- / erm.: € 10,- (Schulklassen und Kindergärten: € 7,-)

Termine für Kindergärten und Schulen: 21.11.2016 – 21.12.2016 (9 und 11 Uhr)

Öffentliche Termine:
Sa. 03.12., So. 04.12., Sa. 10.12. ausverkauft , So. 11.12., Sa. 17.12., So. 18.12., Sa. 07.01., So. 08.01., samtags 16 Uhr, sonntags 15 Uhr




Frankie Boy

Frankie Boy

- Das Dean Martin und Frank Sinatra - Musical

Uraufführung



Buch: Friedhelm Hahn
Musikalische Gesamtleitung: Ulrich Cleves
Choregrafie: Susanna Curtis



in Zusammenarbeit mit der Stage School Frankfurt

Nach dem Riesenerfolg von „3 Musketiere“ und „Jekyll & Hyde“ in den beiden letzten Spieljahren zeigt das Theater der Stadt Lahnstein mit „Frankie Boy“ erneut ein Musical der Extraklasse in der Stadthalle.
Der Ort: Las Vegas, Sands Hotel, im Jahr 1961. Frank Sinatra steht zum Soundcheck für die abendliche Rat Pack-Show auf der Bühne. Es herrscht gereizte Stimmung, denn Dean Martin ist trotz fortgeschrittener Stunde noch nicht da, er ist wieder einmal auf alkoholischen Abwegen, und Sammy Davies Jr. gastiert zur Zeit in Europa. Zu allem Überfluss tauchen nacheinander eine junge Tänzerin, der Frank sofort den Hof macht, zwei Mafiosi, die einen makabren Auftrag haben, und Juliet Prowse, Frankies Verlobte, auf, mit der zusammen er den Erfolgsfilm Can Can gedreht hat. Und natürlich auch Dean Martin, sichtlich gut drauf und für die eine und andere Überraschung gut. Es sieht also gar nicht nach einer perfekten abendlichen Rat-Pack Show aus in dieser liebenswerten Story, die sich um Ruhm, Liebe, Eifersucht und Mafia dreht. Aber vor allem um eins: um Musik.
"Frankie Boy" ist eine Hommage an die legendären Gipfeltreffen von Frank Sinatra, Dean Martin und Sammy Davies Jr. im Sands Hotel Las Vegas mit vielen Hits und Klassikern, die Musikgeschichte geschrieben haben. Eine großartige Show und gleichzeitig bestes Gesellschaftstheater.


Anderthalb Stunden zu spät

TRAILER



Komödie von Gérald Sibleyras in Zusammenarbeit mit Jean Dell

Inszenierung: Stephan Rumphorst



Pierre und Laurence – seit über 20 Jahren verheiratet – sind zum Abendessen bei Freunden eingeladen. Pierre wartet schon seit einer Viertelstunde darauf, dass seine Frau endlich fertig wird. Doch im letzten Moment beschließt sie, dass sie keine Lust mehr hat, mitzukommen. Denn sie will endlich mal reden: Über sich, über ihn, über ihre Kinder, über ihre Beziehung. Aber vor allem möchte Laurence über die vielen gemeinsamen Jahre reden und das, was vor ihnen liegt – der Ruhestand! Auf sehr humorvolle Weise sezieren die Autoren die Wünsche und Nöte dieses liebenswerten Paares. Je länger das Gespräch dauert, desto bewegender wird es und es wird deutlich: Hier sind zwei, die sich – trotz aller Gegensätze – immer noch viel zu sagen haben und sich sehr lieben. Und so kommen sie letztendlich viel zu spät: Anderthalb Stunden.


Es spielen: Rocco Hauff, Ivana Langmajer





Termin: Do. 03.03., Fr. 04.03., Sa. 05.03., So. 06.03., Do. 10.03., Fr. 11.03., Sa. 12.03., So. 13.03., Do. 17.03., Fr. 18.03., Sa. 19.03., So. 20.03., Sa. 02.04., So. 03.04., Do. 07.04., Fr. 08.04., Sa. 09.04., So. 10.04.2016, 20 Uhr (sonntags 18 Uhr)


Geschlossene Gesellschaft

Schauspiel von Jean Paul Sartre

Inszenierung: Ivana Langmajer

Zu Lebzeiten sind sie sich nie begegnet, jetzt, nach ihrem Tod, treffen sie in einem Raum aufeinander: der Journalist Garcin, die luxusverwöhnte Estelle und die Postangestellte Inès. Drei völlig unterschiedliche Personen, die einander nun ausgesetzt sind: auf ewig. Einer wird zum Folterknecht des anderen. Allmählich enthüllen sich ihre Lebensgeschichten – mit all ihren menschlichen Abgründen, Ängsten, Sehnsüchten und Selbstlügen …
Sartre entwirft in seinem psychologisch spannenden Stück das Bild einer ganz diesseitigen Hölle: Durch den Blick der anderen hat jeder Mensch die Möglichkeit, sich selbst zu erkennen – ein schmerzlicher und quälender Vorgang, der jedoch auch eine Chance sein kann.



Es spielen: Rocco Hauff, Ivana Langmajer, Laura Weider, Frank Eller







Termine: Do. 24.09., Fr. 25.09., Sa. 26.09., So. 27.09., 20 Uhr (sonntags 18 Uhr)


Der Vorname

Komödie von Matthieu Delaporte und Alexandre de la Patelliere
Regie: Friedhelm Hahn

Matthieu Delaporte und Alexandre de la Patelliere, als Drehbuchautoren seit vielen Jahre ein bewährtes und erfolgreiches Team, legten mit "Le Prénom" ihr erstes Theaterstück vor und hatten damit sogleich für den größten Presse- und Publikumserfolg der Pariser Spielzeit 2010/11 gesorgt. Sehr schnell eroberte diese Komödie auch im Ausland die Bühnen und wird zur Zeit in mehr als 15 Ländern gespielt.

Ein gemütlicher Abend soll es werden in der schlicht und stilvoll eingerichteten Wohnung des Literaturprofessors Pierre Garaud und seiner Ehefrau Elisabeth. Nur Freunde und Familie sind zu Gast: Elisabeths Bruder Vincent mit seiner schwangeren Frau Anna, dazu Claude Gatignol, Posaunist im Rundfunkorchester und Freund seit Kindertagen. Für Vincent, einen begnadeten Selbstdarsteller, ist die Runde zu friedlich. Um für "Stimmung" zu sorgen, enthüllt er den fassungslosen Freunden den geplanten Vornamen seines noch ungeborenen Sohnes: Adolphe. Die Debatte um die Frage, ob man sein Kind nach Hitler benennen darf, ist nur eine der hitzigen Diskussionen dieses Abends, aber sie führt dazu, dass das bisher so gemütliche Familientreffen sehr schnell aus dem Ruder läuft.

Es spielen: Rocco Hauff, Silva Heil, Karl Krämer, Ivana Langmajer, Christian Vitu



Termine: Do. 16.04., Fr. 17.04., Sa. 18.04., So. 19.04., Do. 23.04., Fr. 24.04., Sa. 25.04., So. 26.04., Do. 30.04., Fr. 01.05., Sa. 02.05., So. 03.05., Do. 07.05., Fr. 08.05., Sa. 09.05., So. 10.05., Fr. 15.05., Sa. 16.05., So. 17.05., 20 Uhr (sonntags 18 Uhr)




„Kleine Engel“ fliegen an Weihnachten
Theater
Städtische Bühne zeigt Traumstück
Von Michaela Cetto

M Lahnstein. Ein ganz wundervolles kleines Stück Theater bringt die Städtische Bühne Lahnstein
im Nassau-Sporkenburger Hof zu Weihnachten auf die Bühne. „Kleine Engel“ von Marco Baliani ist
die Geschichte von zwei sehr unterschiedlichen Menschen, die sich an der letzten Straßenlaterne am
Rande der Stadt ganz zufällig treffen, weil ihnen ein dunkler Mann dort die Erfüllung ihrer Wünsche
versprochen hat. Beide sind arbeitslos und klammern sich in ihrer Not an die zwielichtigen Versprechungen
des Mannes, dem sie dafür das Wertvollste geben mussten, das sie besitzen.
Die esoterisch-naive Assunta träumt ihr Leben lang vom Fliegen, sammelt Federn in ihrer
Handtasche und wartet darauf, im Himmel als Engel endlich die für sie bestimmte Aufgabe aufnehmen
zu können. Der Bauarbeiter Rocco ist bodenständig und erdgebunden und glaubt überhauptnicht an den Himmel – und schon
gar nicht an Engel. Also beginnt Assunta mit ihrer Überzeugungsarbeit. Und peu à peu lässt sich
Rocco auf Assuntas Stimmung ein. Der italienische Theaterschreiber, Schauspieler und Regisseur
Marco Baliani hat sein Spiel „Kleine Engel“ (im Original „Piccoli Angeli“, 1993) mit vielen poetischen
Bildern und humorigen Schmankerln gefüllt. „Ein Schenkelklopfer ist das Stück freilich nicht“,
sagt die Regisseurin Regina Schrott, die schon mit einigen außergewöhnlichen und gefühlvollen Inszenierungen
in Lahnstein glänzte, etwa „Liebe Jelena Sergejewna“ oder das absurde Spiel Eugène
Ionescos „Die Unterrichtsstunde“. „Aber es gibt einiges zum Schmunzeln.“
„Assunta und Rocco sind gefangen in ihrer kleinen Welt, so wie wir alle gefangen sind in den
Engen des Lebens, sei es im Rahmen der finanziellen Situation, im Beruf, in sozialen Schranken, Emotionen“,
erklärt die Regisseurin. Die beiden befinden sich in einem Wandlungsprozess zwischen
Hier und Da. Regina Schrott führt die beiden Figuren über unterschiedliche Varianten von Leichtigkeit
und lehrt sie zu „fliegen“. Verkörpert werden die Charaktere
von Ivana Langmajer und Rocco Hauff. Obwohl beide erfahrene Schauspieler sind und
schon jede Menge verschiedene Rollen gespielt haben, reizt hier besonders
das Zusammenspiel von Intensität und Leichtigkeit, von
Schwermut und Humor, von Sozialkritik und Weihnachtsstimmung – eine große Herausforderung,
der sich Akteure und Regisseurin aber mit viel Enthusiasmus
stellen.
Rocco (Rocco Hauff) und Assunta (Ivana Langmajer) treffen sich zufällig – und lernen fliegen?
Mehrere Aufführungstermine

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